KI-Integration für bestehende Systeme in der Schweiz
Integration bildet die Brücke zwischen vorhandenen Daten und kontextbasierter KI. SteP-met verbindet Lernplattformen, Unternehmenssysteme und weitere Datenquellen über geeignete Schnittstellen mit KI-gestützten Analyse- und Assistenzfunktionen. Dabei ist die Lösung nicht an eine einzelne Plattform gebunden, sondern orientiert sich am konkreten System, Anwendungsfall und autorisierten Kontext.
Bestehende Systeme gezielt mit KI verbinden
Institutionen und Unternehmen verfügen häufig bereits über wertvolle Daten, Plattformen und etablierte Prozesse. SteP-met setzt genau dort an. Statt bestehende Strukturen grundsätzlich zu ersetzen, können geeignete Schnittstellen die relevanten Informationen für einen definierten KI-Anwendungsfall erschliessen.
Das Prinzip bleibt unabhängig vom Einsatzbereich gleich: Eine vorhandene Datenquelle wird über eine geeignete Integration angebunden. Anschliessend werden nur die relevanten und autorisierten Informationen als Kontext aufbereitet. Auf dieser Grundlage kann die KI konkrete Analysen, Empfehlungen oder Assistenzfunktionen bereitstellen.
LTI 1.3 • LMS-Integration • APIs • Datenprovider • kundenspezifische Schnittstellen
LTI-Integration für Lernplattformen
Im Bildungsbereich unterstützt SteP-met die Integration mit bestehenden Lernplattformen. LTI 1.3 und weitere geeignete LMS-Schnittstellen können beispielsweise genutzt werden, um Lernfortschritt, Aufgaben, Lernpfade und andere autorisierte Kontextinformationen für einen definierten Anwendungsfall verfügbar zu machen.
Damit wird die Lernplattform zur relevanten Datenquelle für kontextbasierte KI. Individuelle Lernunterstützung, Feedback, Analysen und Empfehlungen können auf Informationen aus dem tatsächlichen Lernkontext aufbauen. Das Konzept eignet sich für Bildungsszenarien von Sekundarstufe I und II über die Berufsbildung bis zu Pilot- und Entwicklungskontexten auf HF/FH- beziehungsweise Hochschulniveau.
APIs, SCORM und institutionsgerechte Schnittstellen
SteP-met verfolgt einen technologieoffenen Ansatz. Neben LTI- und LMS-Integrationen können APIs, Datenprovider und kundenspezifische Schnittstellen eingesetzt werden, wenn sie zum bestehenden System und zum gewünschten Anwendungsfall passen. Auch SCORM-Kompatibilität gehört zum Integrationsbereich und kann für klassische E-Learning-Szenarien relevant sein.
Diese Flexibilität ermöglicht es, unterschiedliche technische Ausgangslagen zu berücksichtigen. Für Sportanwendungen können beispielsweise Leistungs- oder Matchdaten eines Datenproviders relevant sein. Im Unternehmens- und Kundensupport können dagegen vorhandene Wissensbestände, Produkte, Prozesse und Supportkontexte die benötigte Informationsgrundlage bilden.
Öffentliche Übersicht und vertrauliche Umsetzung klar trennen
Eine professionelle Integration erfordert mehr als eine technische Verbindung. Welche Informationen für die KI bereitgestellt werden, hängt vom konkreten Anwendungsfall, den Berechtigungen sowie den Anforderungen der jeweiligen Institution oder des Unternehmens ab.
SteP-met trennt deshalb die öffentliche Darstellung der Architektur klar von vertraulichen Implementierungsdetails. Diese Website bietet einen Überblick über Integrationsmöglichkeiten und das grundlegende Funktionsprinzip. Sie gibt keine vertraulichen technischen Implementierungsdetails preis. Damit werden Know-how und geistiges Eigentum geschützt, während potenzielle Partner die grundlegende Ausrichtung nachvollziehen können.
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